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werkstattbüro. – zur Startseite

Für Reparaturbetriebe mit Einsendeservice

Sie machendie Werkstatt.Wir das Büro.

Nachts werden Anfragen, Statusfragen, Befunde und Zahlungen dem richtigen Auftrag zugeordnet. Morgens liegen die Antworten als Entwurf bereit. Gesendet wird nur, was Sie gelesen haben.

Ohne Anmeldung, direkt im Browser. Am Telefon erreichen Sie Sören Wolleschensky – keine Zentrale.

Der Morgenbericht07:10

Guten Morgen.

Heute Nacht: 11 Eingänge gelesen, 6 Antworten vorbereitet. Gesendet: 0.

Zuerst · Frage an Sie

Frau Hentschel · Receiver · Express bis 17 Uhr

„Die Netzteil-Elkos sind auch hin – 68 € extra. Mitmachen oder nur die Endstufe?“
  • Berger hat bezahlt – heute verschicken
  • Paket ohne Zettel – die Anfrage von Frau Roth ist gefunden
  • Krüger – Nachfassen zum Kostenvoranschlag liegt bereit

Shop-Postfach heute nicht geprüft – Anmeldung abgelaufen.

Nichts gesendetErfundene Kunden, echter Ablauf

Tippen Sie eine Antwort an.

Jede Nachricht wartet auf Ihre Freigabe. Ihre Postfächer und Programme bleiben. Klein anfangen: ein Kanal, ein Ablauf.

So läuft’s

Die Reparatur ist nicht das Teure.
Das Drumherum ist es.

Sechs Momente aus einem ganz normalen Werkstatttag – und was am nächsten Morgen daraus geworden ist. Werkstattbüro liest, ordnet und bereitet vor. Entscheiden, reparieren und senden tun Sie.

  1. PaketeingangEin Paket ohne Begleitschein. Auf dem Karton nur: „Roth“.
    Über NachtDie Anfrage von vor zwölf Tagen ist gefunden – mit Gerät, Fehlerbeschreibung und Richtpreis.
    MorgensSie bestätigen die Zuordnung. Die Eingangsbestätigung liegt als Entwurf da.
  2. WhatsApp„Ist mein Receiver schon fertig?“ – zum dritten Mal.
    Über NachtDie Antwort steht, mit dem echten Stand aus der Akte. Einen Termin, den nur Sie geben können, erfindet sie nicht.
    MorgensLesen, senden. Fertig.
  3. Sprachnotiz von der Werkbank„Die Elkos sind auch hin, 68 Euro. Erst fragen.“
    Über NachtDie Notiz landet in der richtigen Akte. Daraus wird eine Frage an Sie – mit zwei Knöpfen.
    MorgensEin Tipp: Kundin fragen. Erst ihr Ja macht es zum Auftrag.
  4. KostenvoranschlagSeit zwölf Tagen raus. Keine Antwort.
    Über NachtEin freundliches Nachfassen ist vorbereitet – mit dem Betrag von damals.
    MorgensSenden oder bewusst liegen lassen.
  5. FertigSeit gestern repariert. Die Rechnung schreibt sich nicht von selbst.
    Über NachtWas abgesprochen war, ist grün markiert. Nichts anderes.
    MorgensAbhaken, Rechnung erstellen. Die Fertig-Mail hängt sie an.
  6. Shop-PostfachWill ein neues Passwort. Keiner merkt es.
    Über NachtDer Ausfall kommt ganz oben in den Bericht – statt dass Anfragen still liegen bleiben.
    MorgensEinmal neu anmelden.

Die Abläufe laufen so seit Juli 2026 jeden Tag in einer FPV-Drohnenwerkstatt in Jena, die per Post repariert. Ablauf und Kanäle im Detail →

Das Beispielbüro

Ein Werkstattmorgen.
Zum Selbermachen.

Wählen Sie Ihre Werkstatt-Art und arbeiten Sie die Morgenrunde ab: Fragen beantworten, Antworten freigeben, ein Paket ohne Begleitschein zuordnen, eine Rechnung erstellen. Erfundene Kunden, nichts wird gesendet.

Beispielbüro auf eigener Seite öffnen ↗

So sieht Ihr Morgen im Beispielbüro aus.

  1. Über Nacht eingelesen: drei E-Mails, eine Anfrage über Kleinanzeigen, eine Statusfrage per WhatsApp, vier Sprachnotizen aus der Werkstatt und zwei Zahlungen. Ein Postfach war nicht erreichbar – das steht ganz oben im Bericht.
  2. Eine Frage an Sie: Bei Frau Hentschels Receiver sind auch die Netzteil-Elkos hin, 68 € extra. Kundin fragen oder nur die Endstufe? Ihre Antwort landet sofort im Entwurf.
  3. Freigabe: Sechs Antworten liegen als Entwurf da. Sie lesen, ändern und senden selbst; WhatsApp-Antworten kommen als Text zum Kopieren.
  4. Werkstatt: Ein Paket ohne Begleitschein, auf dem Karton nur „Roth“. Die passende Anfrage von vor zwölf Tagen wird gefunden.
  5. Rechnung: Was abgesprochen war, ist grün markiert. Sie haken ab und erstellen die Rechnung; die Fertig-Mail hängt sie an.

Mit aktiviertem JavaScript bedienen Sie das alles selbst. Es wird nichts gesendet.

Die Demo zeigt die Abläufe vereinfacht. Im Betrieb liegen die Entwürfe in Ihrem Postfach, der Nachtlauf läuft wirklich nachts, und die Oberfläche wird für Ihren Betrieb eingerichtet.

Ihre Freigabe

Nichts geht raus, was Sie nicht gelesen haben.

Es antwortet nie eine KI ungeprüft. Jede Nachricht liegt als Entwurf da, bis Sie sie freigeben – auch die harmlosen. Gesendet wird aus Ihrem Postfach, mit Ihrem Namen, von Ihnen.

Die Postfach-Anbindung ist für Lesen und Entwürfe vorgesehen. Welche Rechte Ihr Anbieter dafür anbietet, prüfen und dokumentieren wir bei der Einrichtung. Fällt ein Kanal aus, steht das am nächsten Morgen ganz oben im Bericht.

Daten und Zugriff im Detail →

Hausordnung für Werkstattbüro

Das macht es

  • Nachrichten aus allen Kanälen lesen
  • jede dem richtigen Auftrag zuordnen
  • Antworten als Entwurf vorbereiten
  • nachfragen, wenn etwas fehlt
  • markieren, was abgesprochen ist
  • melden, wenn ein Kanal ausfällt

Das macht es nie

  • an Ihre Kunden senden
  • Preise erfinden
  • Termine zusagen, die nur Sie geben können
  • Rechnungen erstellen
  • über Kulanz oder Absagen entscheiden
  • Haken entfernen, die Sie gesetzt haben
Das sind keine Werbesprüche, sondern die Regeln, nach denen der Nachtlauf arbeitet.

Wer dahintersteht

Gebaut, weil abends noch das Büro wartete.

Ich bin Sören. Werkstattbüro habe ich im laufenden Betrieb einer FPV-Drohnenwerkstatt in Jena umgesetzt. Die Werkstatt gehört einem Kollegen und repariert per Post. Er schraubt, ich baue das System. Seit Juli 2026 läuft es dort jeden Tag.

Jetzt suche ich drei weitere Betriebe für die Pilotrunde. Wie viel Arbeit es Ihnen abnimmt, messen wir gemeinsam in Ihrem Alltag. Eine Stundenersparnis nenne ich vorher nicht, weil ich sie nicht gemessen habe.

Regeln, die in der Werkstatt entstanden sind

  1. Rechnungen stellt der Inhaber. Das System markiert nur, was abgesprochen war.
  2. Richtpreise statt Festpreise. Den Endpreis legt die Werkstatt fest.
  3. Eine Rückfrage, ein Thema, zwei klare Antworten.
  4. Wer eine Rückfrage wegklickt, wird dazu nicht wieder gefragt.
  5. Nachrichten aus der Werkstatt gehen allem anderen vor.
  6. Ein Eintrag in der Akte: ein, zwei Sätze. Was später jemand braucht.
Sören WolleschenskyEntwicklung und persönliche Einrichtung · 0159 01819058

Klein anfangen

Sie müssen nicht alles nehmen.

Der Pilot beginnt mit einem Kanal und einem Ablauf. Der bringt für sich schon etwas. Jeder weitere Baustein macht die anderen besser, weil alle auf dieselbe Akte schauen. Womit würden Sie anfangen?

1 · Welcher Kanal zuerst?
2 · Welcher Ablauf zuerst?

Ihr Pilot4 Wochen

E-Mail · Statusfragen beantworten

Morgens liegt bereit

  • Die Statusfragen von gestern, jede mit einer fertigen Antwort aus dem echten Stand der Akte.
  • Wo nur Sie etwas sagen können – etwa einen Termin –, eine Frage statt einer Behauptung.

Vorher gezählt, nachher verglichen

  • Wie oft Kunden von sich aus nach dem Stand fragen.
  • Wie lange eine Frage unbeantwortet bleibt.

790 € · endet von selbst · bei Einrichtung innerhalb von 30 Tagen voll angerechnet

Preise

Drei Schritte.
Jeder für sich entscheidbar.

Erst reden, dann im Alltag prüfen, dann einrichten. Nach jedem Schritt können Sie aufhören – ohne dass etwas nachkommt.

  1. 1 · Kennenlernen

    Ihre Woche ansehen

    Kostenlos

    30–45 Minuten · fünf echte Fälle

    Wir sehen uns fünf Fälle Ihrer letzten Woche an: eine neue Anfrage, eine Diagnose mit Freigabe, eine Statusfrage, einen fertigen Auftrag und eine offene Rechnung. Danach sage ich Ihnen ehrlich, ob sich ein Pilot lohnt.

    Gespräch anfragen ↗
  2. 2 · Pilot

    Einen Ablauf erproben

    790 €

    vier Wochen · ein Kanal · ein Ablauf

    Vorher messen, täglich berichten, jede Woche 20 Minuten gemeinsam auswerten. Jederzeit stoppbar, endet von selbst.

    Bei einem Einrichtungsauftrag innerhalb von 30 Tagen voll angerechnet. Bewusst nicht kostenlos: niedrig genug zum Ausprobieren, hoch genug, dass wir beide es ernst meinen.

  3. 3 · Einrichtung

    Im Betrieb einsetzen

    2.900 €

    + 290 € im Monat · bis 250 Geräte im Monat · sechs Zugänge

    E-Mail, Formular, WhatsApp und Telefonnotizen; alle Abläufe von der Anfrage bis zum Versand; ein Monatsbericht. Eingerichtet auf Ihre Preise und Ihren Ton. Monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit.

    Drei Sonderwünsche inklusive

    Je etwa ein halber Arbeitstag, einlösbar in den ersten 90 Tagen: eigene Textbausteine, ein zusätzliches Feld in der Akte, Ihre Reihenfolge im Morgenbericht. Kein Sonderwunsch ist ein neuer Kanal oder eine Schnittstelle zu Ihrer Warenwirtschaft.

    Kleinere Betriebe: 1.900 € + 190 € im Monat, bis 75 Geräte und zwei Zugänge. Darüber individuell.

Pilotrunde für drei Betriebe bis 30. November 2026. Alle Preise netto zuzüglich Umsatzsteuer. Umfang und Konditionen stehen vor dem Start schriftlich im Angebot.

Nachgerechnet

Rechnet sich das?
Mit Ihren Zahlen.

Eine Ersparnis behaupte ich nicht – die misst der Pilot. Aber Sie können ausrechnen, ab wann es sich tragen würde.

Stufe

Ihr Büro kostet Sie heute rund 1.169 € im Monat.

Werkstattbüro kostet im ersten Jahr 6.380 €, also rund 532 € im Monat.

Es trägt sich im ersten Jahr, wenn es Ihnen rund 46 % dieser Büroarbeit abnimmt – etwa 2,7 Stunden pro Woche. Über zwei Jahre gerechnet liegt die Schwelle bei rund 35 %.

Gerechnet: Stunden × 4,33 Wochen × Stundenwert. Einrichtung plus zwölf Monatsbeiträge, ohne Fremdkosten. Keine Zusage – ob es so viel abnimmt, zeigt der Pilot an Ihren Fällen.

Die unbequemen Fragen zuerst

Gute Fragen.
Klare Antworten.

Mehr zu Daten und Zugriff ↗
Antwortet eine KI meinen Kunden?

Nein. Ein Sprachmodell hilft beim Formulieren, das Ergebnis liegt als Entwurf für Sie bereit. Sie prüfen, ändern und senden selbst. Fehlen Angaben, wird nachgefragt statt geraten. Der textschreibende Baustein kann auf Wunsch ganz entfallen.

Muss ich meine Software wechseln?

Nein. Ihr Programm, Ihre Postfächer und Ihr Telefon bleiben. Werkstattbüro läuft daneben und schließt nur die Lücke dazwischen. Welche Anbindung verlässlich funktioniert, klären wir vorher; eine pauschale Zusage für jedes Postfach oder jede Branchensoftware gibt es nicht.

Was passiert, wenn etwas falsch zugeordnet wird?

Dann steht es in einem Entwurf, den Sie lesen, bevor er rausgeht. Wo die Zuordnung nicht eindeutig ist – etwa bei einer Zahlung mit fremdem Namen –, fragt Werkstattbüro nach, statt zu raten.

Was ist mit WhatsApp?

WhatsApp ist teilweise angebunden: bisher über den Browser, nicht verlässlich im Serverbetrieb. Antworten kommen als fertiger Text zum Kopieren. Das sage ich lieber vorher, als es später zu erklären.

Wo liegen meine Kundendaten?

Heute läuft das System für eine Werkstatt auf eigener Technik in Jena. Vor einem weiteren Betrieb werden Speicherort, Zugriffe, beteiligte Dienste und die vertraglichen Grundlagen schriftlich festgelegt. Den Stand im Detail lesen.

Was muss ich jeden Tag tun?

Morgens lesen und entscheiden. Im Pilot bitte ich zusätzlich um eine kurze tägliche Rückmeldung, was gepasst hat und was nicht – nur so wird es für Ihren Betrieb besser.

Für welche Betriebe passt das?

Für inhabergeführte Reparaturbetriebe mit Einsendeservice oder mehreren Tagen zwischen Annahme und Rückgabe, individuellen Befunden und vielen Rückfragen – etwa HiFi, Konsolen, Kameras, Kaffeevollautomaten oder 3D-Drucker. Weniger passend: reine Laufkundschaft, Kasse im Vordergrund oder weniger als etwa 15 Aufträge im Monat.

Und wenn Werkstattbüro einmal ausfällt?

Dann arbeiten Sie wie bisher weiter: Postfächer, Telefon und Unterlagen gehören Ihnen und bleiben bei Ihnen. Es fehlt nur die Vorarbeit am Morgen – und das sehen Sie sofort, weil der Bericht fehlt oder einen Ausfall meldet.

Was passiert, wenn ich aufhöre?

Der laufende Service ist monatlich kündbar. Ihre Postfächer bleiben bei Ihnen, Vorgänge, Verläufe und Rechnungen bekommen Sie als Datei. Die Einrichtung ist bezahlt und bleibt bezahlt – es wird nichts nachträglich fällig.

Der nächste Schritt

Rufen Sie an.
Sie erreichen keine Zentrale.

30 bis 45 Minuten, fünf echte Fälle aus Ihrer letzten Woche, kein Verkaufsvortrag. Danach wissen Sie, ob sich ein Pilot lohnt – auch wenn die Antwort nein ist.